Statusnachrichten reach Episodenfilm.
Hab ich bei G irgendwas falsch gemacht oder warum kommentieren nur so wenige?Diese Woche hab ich mal nicht allein meine grauen Zellen angestrengt, sondern auch die des Herrn Punkt bemüht und Anregungen einer netten Dame, die neben mir in der Ubahn saß und mitüberlegt hat, einbezogen. Deswegen ist G jetzt auch ziemlich ausführlich geworden. Sollte sich die Gelegenheit bieten wird noch ein Nachtrag folgen, ein derartiges Motiv ist nämlich nicht in und um mein Haus zu finden.
Ich habe lange überlegt, ob ich Johnny tatsächlich anrufen sollte. Ich war mir nicht ganz im Klaren darüber, wie er zu mir stand. Er war knappe 10 Jahre älter als ich – was man ihm aber nicht anmerkte – und hatte schon einen Haufen Dinge erlebt, mit denen ich eigentlich nichts zu tun haben wollte. Aber Zeit mit ihm zu verbringen war wunderbar. Wir konnten gemeinsam lachen, er lenkte mich ab. Ablenkung war es, was ich am dringendsten nötig hatte. Die letzte Party mit Tasha und Johnny hatte mir mal wieder gezeigt, dass es das einzige war, was mich kurzzeitig alles vergessen ließ. Denn früher, da habe ich so ein richtiges Klischee-Leben geführt. Irgendwann haben die falschen Leute meinen Weg gekreuzt und alles ist ganz und gar nicht mehr mustertypisch verlaufen.
steckt hier drin… Wo? Dazu müsst ihr wohl weiterlesen ^^
Ein bisschen hab ich mir schon in den A**** gebissen als ich das Thema gelesen hab und an mein Geodreieck-Bild dachte. Aber manchmal sind Motive eben schon belegt. In meinem Fall mit dem Projekt Farbe bekennen und dem Gradmesser fürs Leben. Also musste ich mir etwas Anderes überlegen. Und tada, in meinen Entwürfen tümpelt seit etwa einem Jahr ein Bild, für das ich noch kein Thema gefunden habe. Hier ist es nun (=
Puh, diese Woche hab ich mir ja wirklich Zeit gelassen. Fast zu spät eigentlich schon. Aber nur fast – dann das neue Thema ist noch nicht online. Dieses Mal wars im Grunde sehr leicht, ein um-die-Ecke-denken lässt das Thema nicht wirklich zu. Zumindest wäre mir nichts dergleichen eingefallen. Deswegen war klar, dass ich mich einfach mit der Kamera vom Gartentor ca. 125 Schritte in irgendeine Richtung bewegen muss um die Aufgabe zu erfüllen. Weiters war klar, dass es nur zwei mögliche Motivthemen gibt, die sich umsetzen lassen.
…weil ich an dich denke.

So wunderschön, immer wiederkehrend und doch so verletzlich… Jedes Jahr wieder.
…da wäre ich jetzt gerne. Angeblich ist das Wetter schön. Das herrliche Essen, das kennen wir ja. Das Lebensgefühl, das kann man nicht beschreiben. Träumen wir uns weg, weit weg, dorthin, wo man pulsierendes Leben und sich selbst spürt, die Schönheit des Details noch wahrnimmt, der graue Alltag irreal ist und die Sorgen und Probleme nicht in die Wahrnehmung dringen.
“Hey, hey, Jonathan, hörst du mich?” Ich schubste ihn vorsichtig an als ich ihn raunen hörte, man möge ihn aufwecken. Kein Reaktion. Ich begann ihn kräftig zu schütteln bis er irgendwann vorsichtig die Augen öffnete. “Bin ich wach? Ist hier ein Freddy Krueger-Verschnitt? Eine Hexe von Eastwick? Irgendwas?” Panisch und schweißgebadet zuckten seine Augenlider, seine riesigen Pupillen blickten hektisch in alle Richtungen. Im Zimmer herrschte Totenstille, nur das Prasseln der Regentropfen an die Fensterscheiben war zu hören.
So, bevor ich es noch wo anders sehe und mir abkupfernd vorkomme und auch bevor ich mir das Hirn zermartere über die Neverending Story gibt es noch schnell einen Nachtrag. Da komme ich diese Woche nämlich wirklich nicht herum. Wie in aller Welt konnte mir das alleroffensichtlichste nicht einfallen? Da überlege ich und überlege, dabei hab ichs direkt vor der Nase +kopfschüttel+
Es erstaunt mich immer wieder, dass es doch in unserer Sprache so unglaublich viele Begriffe mit diversen Buchstaben gibt, es aber trotzdem oft so schwer ist, dass einem einer einfallen will, der fotografisch umsetzbar ist. Oder interessant umsetzbar. Diese Woche ist meine Wahl auf den Begriff F wie Füllfeder, kurz Feder oder auch Füller gefallen.