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12 magische Mottos: Jänner

Traritrara, das neue Jahr ist da! Während ich gerade irgendwo anders in Europa verweile, hat sich die Welt auch dieses Mal nicht aufgehört zu drehen, das alte Jahr wurde verabschiedet und das neue ist ganz frisch, voller Ideen, Pläne, Hoffnungen, Wünsche und Träume. Und Projekte. Eines davon sind die 12 magischen Mottos, die die 26 magischen Buchstaben abgelöst haben. Das erste davon erfahrt ihr heute und hier. #trommelwirbel

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Bonjour Tristesse (Schönbrunn im Nebel) & [Wort] Liebe

Der 2015 von mir ganz sicher meistfotografierte Ort ist definitiv: Schönbrunn. Ich weiß auch nicht so genau, was es damit auf sich hat – als gäbe es in Wien keine anderen Prachtbauten. Aber diese Anlage zieht mich immer wieder magisch an, weil sie immer anders aussieht und sich immer von anderen Seiten zeigt. So auch am Dezemberfeiertag, im dichten Nebel.

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Lieblingsort im Herbst: Rund ums Schloss, mit Gloriette & [Wort] Hanebüchene Habseligkeiten

Im Moment kommt es mir immer noch falsch vor, hier oder irgendwo anders so weiterzumachen, als wäre dieser Freitag Abend in Paris nie passiert. Dennoch nützt es nichts, denn die Welt dreht sich weiter, es gibt keine Pausetaste. Und obwohl mir im Grunde meines Herzens nach Schweigen ist, weil ich meine Worte noch immer nicht wieder gefunden habe, wird es hier weitergehen wie immer – vielleicht auch als Trotz, als Zeichen…

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Fotowalk im Oktober: Wien wie damals & ein polemischer Text über das Heute

ACHTUNG: mit”polemisch” möchte ich auf überspitzte Formulierungen hinweisen, die bitte niemanden persönlich angreifen , aber dennoch zum Nachdenken anregen sollen, mit offenen Augen Entwicklungen um sich herum zu betrachten, denn Geschichte kann sich wiederholen – auch dort, wo man es am wenigsten erwartet.

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Lange, sehr lange habe ich darüber nachgedacht, ob ich überhaupt einen derartigen Beitrag schreiben soll oder will oder nicht. Ich fange nun an damit, unsicher, ob ihr ihn jemals lesen werdet. In die Veröffentlichung hat er es dennoch geschafft, denn der aktuelle Wahlkampf und die Situation drumherum haben mir dieses ganze Szenario noch einmal deutlicher werden lassen.

Der Episodenfilm ist ein harmonischer Ort, ein stimmiger, ein Ort des Schönen und Guten, der Freude, des Genusses, der Ruhe und Nachdenklichkeit. Das sind die Eigenschaften, die das Leben so lebenswert machen. Darum (und nicht, weil ich keine Meinung habe oder mir nicht den Kopf darüber zerbreche) ist hier kein Ort für Politik, Religion oder anderes, das Zerwürfnisse fördert. Ich will, dass meine Leser hierherkommen und sicher sein können, dass sie hier nicht bombardiert werden mit tragischen Bildern und Zahlen und fürchterlichen Schlagzeilen und wettern gegen diese oder jene, auch wenn es mir gelegentlich noch so sehr auf der Zunge läge. Diese Themen sind heikel und es gibt selten schwarz oder weiß. Es würde also weder Sinn machen noch passen, mich hier großartig zu äußern. Ein Thema gibt es aber doch, über das ich nicht länger schweigen mag und es ist eines, das nicht ganz so weit weg ist vom Inhalt dieser Seite, denn es betrifft alles das, worauf es mir ankommt.

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Fotowalk im Oktober: Strukturen und Minimalismus in 1020 & [Wort]: Gefrickel

Am ersten Oktoberwochenende hatte ich die besondere Ehre, ein paar Blogger kennenzulernen und mit ihnen einen Fotowalk in Wien zu machen. Da jeder von ihnen schon zumindest einmal da war und damit die “must see”-Ecken bereits abgeklappert hatte, haben wir eine Tour ein bisschen abseits des typisch-touristischen gemacht.

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